An dieser Stelle haben wir die bisher am häufigsten gestellten Fragen und Antworten zur Kampagne aufgelistet. Wir freuen uns über weitere Fragen, die wir dann gerne hier beantworten.

Frage: Warum jetzt – folgt die Telekom mit der Kampagne nicht nur einer aktuellen Modeströmung?

Antwort: Nein. Während andere sich erst jetzt damit beschäftigen, sind wir schon lange unterwegs. Begriffe wie gesellschaftliche Verantwortung, Klimaschutz oder soziale Kompetenz des Unternehmens spielen für uns seit Jahren eine sehr wichtige Rolle. Richtig ist allerdings: Wir suchen heute mit dieser Kampagne und diesen Themen noch deutlicher die Öffentlichkeit. Die Tatsache, dass bei vielen Menschen derzeit eine hohe Sensibilität für das Thema besteht, kommt uns natürlich entgegen.

Frage: Der Energieverbrauch der ICT-Branche wächst doch permanent – wie kann sich die Telekom als Klimaschützer aufspielen?

Antwort: Die ICT-Branche entwickelt sich rasant, damit steigt gleichzeitig der Ressourcenverbrauch. Wir sind uns dessen bewusst. Beispiel Stromenergie: Die Telekom verbraucht in Deutschland rund 3 Mio. MegaWattStunden, das entspricht dem Verbrauch einer mittleren Großstadt von etwa 600.000 Einwohner für ein Jahr.

Daher leisten wir selbst einen großen Beitrag zur Energieeinsparung und Ressourceneffizienz. Zum Beispiel durch Betriebsoptimierungen, energieeffiziente IT Hardware, Verbesserung von Wirkungsgraden, Modernisierung ineffizienter Anlagen und verbesserter Klimatechnik in Rechenzentren.

Auch unseren Kunden wollen wir die klimafreundliche Nutzung von Telekommunikationsprodukten und –diensten ermöglichen. Viele Angebote wie bspw. Telefon und Videkonferencing, energieeffiziente Schnurlostelefone (Sinus) und Router oder das sogenannte „Managed Office Output Service“ für Geschäftskunden können zur Reduzierung von Energieverbräuchen beim Kunden beitragen.

Aktuelle Studien belegen aber außerdem, dass die Nutzung von Informationstechnologie weit mehr Einsparungen bewirken kann in der Wirtschaft und im persönlichen Umfeld der Menschen. So können mit Hilfe von ICT bis 2020 die globalen CO2-Emmissionen um 15% reduziert werden. (Quelle: Studie Smart 2020, GeSi)

Frage: Welche Technik wurde verwendet? (Tilt-Shift-Optik)

Antwort: Bei der Erstellung der Kampagne (Print & TV) wurde mit dem Tilt/Shift-Verfahren gearbeitet. Durch den Effekt entsteht der Eindruck einer Miniaturlandschaft. Intuitiv transportiert der Effekt eine inhaltliche Botschaft: Nichts verändert das Denken mehr als ein plötzlicher Wechsel der Perspektive.

Die neue Sichtweise: Eine neue Art die Welt zu sehen entsteht. Über die scheinbare „Miniaturansicht“ wird deutlich, dass wir zusammen mit kleinen Schritten Großes erreichen können.

Frage: Von wem ist der Song?

Antwort: Lisa Mitchell, Neopolitan Dreams

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